Zum Inhalt springen

Dienstleistungen

Nachträgliches Fußboden einfräsen


Sie wünschen sich die Behaglichkeit einer Fußbodenheizung, ohne den gesamten Bodenaufbau erneuern zu müssen? Dann ist das nachträgliche Einfräsen die ideale Lösung. Mit speziellen Fräsen werden präzise Nuten in den vorhandenen Estrich oder die Dämmung gefräst, in die anschließend die Heizrohre verlegt werden.

So läuft es ab:
1. Planung: Zunächst wird der Raum vermessen und der Heizkreisverlauf genau geplant.

2. Fräsen: Mit einer Staubsauger-Fräse werden die Kanäle sauber und nahezu staubfrei in den Boden eingebracht.

3. Rohrverlegung: Die Heizrohre werden in die Nuten eingelegt und an den Verteiler angeschlossen.

4. Verschließen der Kanäle: Die gefrästen Nuten werden mit einem geeigneten Material (z. B. Vergussmasse oder Fließestrich) verfüllt. Dies sorgt für einen bündigen Abschluss – jedoch ohne vollständigen Niveauausgleich der gesamten Bodenfläche.

5. Optionaler Ausgleich: Wer eine absolut ebene Fläche für empfindliche Bodenbeläge benötigt, kann im Anschluss einen vollflächigen Ausgleich (z. B. mit Ausgleichsmasse) vornehmen lassen – ganz nach Wunsch und je nach geplantem Bodenbelag.

6. Belag: Anschließend kann der bestehende Bodenbelag (z. B. Parkett, Laminat oder Fliesen) wieder verlegt oder ein neuer Belag aufgebracht werden.

Für wen ist das geeignet?

Diese Methode eignet sich besonders für Modernisierungen und Altbauten, in denen eine Fußbodenheizung nachgerüstet werden soll, ohne Türen anpassen oder den Bodenaufbau erhöhen zu müssen. Sie ist ideal für alle, die eine effiziente und unsichtbare Wärmequelle wünschen – ob im Wohnzimmer, Bad oder in der gesamten Wohnung. Dank der niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet die eingefräste Fußbodenheizung besonders energiesparend und ist perfekt für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet. 

Fußbodenheizung im Trockenbausystem


Das Trockenbausystem ist die ideale Lösung für alle, die eine Fußbodenheizung ohne nasse und langwierige Trocknungszeiten wünschen. Es eignet sich besonders für Modernisierungen, aber auch für den Neubau – überall dort, wo eine leichte Bauweise gefragt ist und schnell geheizt werden soll.

So läuft es ab:

1. Vorbereitung des Untergrunds: Der vorhandene Boden wird geprüft, gereinigt und gegebenenfalls geebnet. Eine Dampfbremse oder Trennlage kann je nach Aufbau erforderlich sein.

2. Verlegung der Trockenbauplatten: Spezielle Trockenbau-Elemente (meist mit integrierten Alu-Profilschienen ) werden lose oder verklebt auf den Untergrund gelegt. Sie bestehen aus Gipsfaser- oder Holzfasermaterial und sorgen für eine hervorragende Wärmeleitung.

3. Rohrverlegung: Die Heizrohre werden direkt in die dafür vorgesehenen Bahnen oder Noppen eingelegt – schnell, einfach und ohne Fräsarbeiten.

4. Anschluss: Die Rohre werden an den Verteiler angeschlossen und das System wird auf Dichtheit geprüft.

5. Bodenbelag: Anschließend kann der gewünschte Bodenbelag (z. B. Laminat, Parkett, Teppich oder Fliesen im Dünnbett) direkt auf die Trockenbauelemente aufgebracht werden. Da keine Trocknungszeit anfällt, ist der Boden sofort begehbar.

Für wen ist das geeignet?

Das Trockenbausystem ist perfekt für alle, die eine Fußbodenheizung mit geringer Aufbauhöhe und geringem Gewicht suchen – ideal für Holzbalkendecken, Aufstockungen oder schnelle Sanierungen. Besonders punkten kann es, wenn es auf eine saubere, staubfreie und zeitsparende Montage ankommt. Dank der niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet auch dieses System äußerst effizient und ist hervorragend für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet.

 

Fußbodenheizung im Noppensystem


Das Noppensystem ist eine bewährte Trockenbau-Methode, die sich durch besonders einfache und schnelle Montage auszeichnet. Es eignet sich ideal für Modernisierungen, aber auch für Neubauten – überall dort, wo eine Fußbodenheizung unkompliziert und ohne große Aufbauhöhe realisiert werden soll.

So läuft es ab:

1. Vorbereitung des Untergrunds: Der vorhandene Boden wird gereinigt, geprüft und bei Bedarf mit einer Ausgleichsschicht oder Dampfbremse vorbereitet.

2. Verlegung der Noppenplatten: Spezielle Noppenplatten (meist aus Styropor oder Hartschaum) werden großflächig verlegt. Die Noppen dienen als Halterung für die Heizrohre und sorgen für einen gleichmäßigen Abstand.

3. Rohrverlegung: Die Heizrohre werden einfach zwischen die Noppen eingelegt – ganz ohne Werkzeug, fräsen oder kleben. Das spart Zeit und hält die Montage sauber.

4. Anschluss und Prüfung: Die Rohre werden an den Verteiler angeschlossen und das System wird auf Dichtheit geprüft.

5. Bodenbelag: Anschließend kann der gewünschte Bodenbelag (z. B. Laminat, Parkett, Teppich oder Trockenestrichplatten für Fliesen) direkt auf die Noppenplatten aufgebracht werden. Der Boden ist sofort begehbar – keine Trocknungszeit.

Für wen ist das geeignet?

Das Noppensystem ist perfekt für alle, die eine kostengünstige und schnell montierte Fußbodenheizung suchen. Besonders punktet es bei Sanierungen mit geringer Aufbauhöhe, auf Holzbalkendecken oder in Räumen, in denen eine saubere und trockene Bauweise gefragt ist. Dank der niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet auch dieses System äußerst effizient und ist hervorragend für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet. 

Warum HeizungfräsService?

Schnell, sauber und effizient - Ihre Fußbodenheizung vom Profi.


Mehr über uns erfahren